Gleichenfeier 🌲beim neuen Feuerwehrstützpunkt 🧑🚒
Mit der Gleichenfeier am 21.01.2026 wurde in Alkoven ein wichtiger Schritt für eines der bedeutendsten kommunalen Bauprojekte der Gemeinde erreicht. Der Neubau des Feuerwehrhauses mit zehn Toren und integriertem Katastrophenschutzlager nimmt sichtbar Gestalt an.
Das Gesamtbauvolumen beträgt rund fünf Millionen Euro und soll im August 2026 fertiggestellt werden.
„Das neue Feuerwehrhaus ist mehr als ein Gebäude aus Beton, und Stahl. Es ist ein Arbeitsplatz und ein Ort der Kameradschaft – und vor allem eine notwendige und moderne Infrastruktur in der Gemeinde. Hier kann die Feuerwehr ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen und der Krisenstab der Gemeinde in Krisenzeiten qualitativ arbeiten.“ erklärt Bürgermeisterin Mag.a Monika Weberberger-Rainer in ihrer Rede bei der Feierlichkeit.
Da „Gleiche“ für Danke und Anerkennung steht, war die Gleichenfeier ein würdiger Rahmen um Danke an alle Mitwirkenden zu sagen.
🙏 Beginnend bei den federführenden Architekten SPS Architekten und Altmann Clemens.
🙏 Der Baufirma Fa. Traussner und alle vor Ort ausführenden Firmen.
🙏 Ein besonderes Dankeschön gilt dem Generalübernehmer BW Projekte sowie allen planenden Mitwirkenden.
🙏 Auch die Politik und die Mitarbeiter der Gemeinde waren vor Ort dabei und konnten einen ersten Einblick in die Räumlichkeiten des Gebäudes werfen.
🙏 An die Mitglieder der FF Alkoven, für deren enormen Einsatz und tatkräftige Unterstützung bei Planung und Ausführung.
„Unsere Kamerad:innen haben in unzähligen Stunden (bisher ca. 1800 Std.) an der Realisierung mitgewirkt. Nicht nur das fachliche Know-How wurde eingebracht, auch bei Klärung von Detailfragen und Ausführungen standen wir der Gemeinde zur Seite. Weiters bringen wir einen Anteil an Eigenleistung ein – nicht nur finanzieller Art – auch mit Mannes- und Frauenkraft wird auf der Baustelle bei möglichen Gewerken unterstützt.“ erklärt Martin Burger, Kommandanten der Feuerwehr Alkoven.
„Ein Bauprojekt dieser Größe funktioniert nur, wenn alle Zahnräder gut ineinandergreifen – und das spürt man hier bei diesem Projekt ganz deutlich. Es wird ein hohes Maß an Professionalität und Verlässlichkeit an den Tag gelegt.“ betont Bürgermeisterin Mag.a Monika Weberberger-Rainer.
Auf einen weiteren unfallfreien Bauverlauf wird gehofft und mit dem Zerbrechen des Tonkruges das Haus gesegnet.